Eine Feier der Blüte und des Gebets
Im Marienmonat Mai versammelte sich die Bewohner*innen des Eduard-Michelis-Hauses zu einer besinnlichen Maiandacht. Die Messe wurde von unserem Altprobst Berger zelebriert, der mit Ruhe und warmen Worten die Anwesenden durch das Gebet führte.
Der Altar erstrahlte in festlicher Pracht und war herrlich geschmückt, sodass der Marienfigur ein würdiger Rahmen geboten war. Farblich passten die Blüten bestens zum Anlass und schufen eine Atmosphäre von Hoffnung und Frieden. Die Marienstatur stand dabei im Mittelpunkt und zog mit ihrer Anmut die Blicke alle Anwesenden an.
Während der Andacht wurden Lieder der Marianischen Leidenschaft gesungen, begleitet von stillen Momenten der persönlichen Fürbitte. Die Bewohner*innen dankten für die Begleitung durch das Heilige Jahr und baten um Schutz, Trost und geistliche Stärke im Alltag. Die Worte des Altprobstes Berger erinnerten daran, wie wichtig es ist, in der Gemeinschaft zu beten, einander zu tragen und die Zuversicht zu bewahren, die aus dem Glauben erwächst.
Nach dem Abschlussgebet nahm man sich Zeit für persönliche Gespräche und ein gemeinsames Dankeswort. Der Blumenschmuck und die Marienstatur können als sichtbares Zeichen dafür verstanden werden, dass der Glaube durch Schönheit, Stille und Gemeinschaft genährt wird.
Die Maiandacht im Eduard war eine berührende Feier, die durch ein wunderbares Marienbild, eine prachtvolle Blumenschmuckdekoration und die einfühlsame Zelebration von Altprobst Berger geprägt war. Möge diese Form des Gebets allen Teilnehmenden Zuversicht schenken und die Gemeinschaft auch in schweren Stunden stärken.
