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Besuch aus der Generalleitung der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung im Eduard-Michelis-Haus

Besonderen Besuch durfte das Eduard kürzlich begrüßen: Schwester Christa und Schwester Prisca aus der Generalleitung der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung waren zu Gast und nahmen sich Zeit für Begegnungen und Gespräche mit den Bewohner*innen sowie den Mitarbeitenden der Einrichtung.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein eindrucksvoller Vortrag von Schwester Prisca. In einer lebendigen und zugleich bewegenden Präsentation berichtete sie über die Werke der Ordensgemeinschaft in Malawi. Insgesamt 36 Schwestern engagieren sich dort mit großem Einsatz für die Menschen vor Ort und leisten wertvolle Hilfe in vielen Lebensbereichen.

Schwester Prisca schilderte anschaulich, wie vielfältig die Aufgaben der Schwestern in dem südostafrikanischen Land sind. Neben der pastoralen Arbeit gehören insbesondere soziale Projekte, Bildungsangebote sowie die Unterstützung von Familien und Kindern zu ihrem täglichen Einsatz. Auch in der Gesundheitsversorgung leisten die Schwestern wichtige Beiträge und stehen den Menschen in schwierigen Lebenssituationen zur Seite.

Die Zuhörer*innen verfolgten den Vortrag mit großem Interesse und zeigten sich beeindruckt von dem Engagement der Schwestern sowie von den Herausforderungen, denen sie in ihrer Arbeit begegnen.

Im Anschluss nutzten die Bewohner*innen sowie Mitarbeitende die Gelegenheit, mehr über das Leben und die Arbeit der Schwestern zu erfahren. In lockerer Atmosphäre kam man miteinander ins Gespräch, stellte Fragen und tauschte Gedanken aus. Die offene und herzliche Art der beiden Schwestern trug dazu bei, dass schnell eine persönliche und lebendige Gesprächsrunde entstand.

Während ihres Aufenthalts nahmen sich Schwester Christa und Schwester Prisca außerdem Zeit, das Eduard-Michelis-Haus näher kennenzulernen. Bei einem Rundgang durch die Einrichtung konnten sie sich ein Bild vom Alltag im Haus machen und mit weiteren  Bewohner*innen und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen.

Der Besuch hinterließ auf beiden Seiten bleibende Eindrücke: Die beiden Schwestern nahmen viele schöne Eindrücke und Begegnungen mit, während sie zugleich selbst zahlreiche inspirierende Gedanken und Geschichten aus ihrer Arbeit in Malawi im Eduard hinterließen.

So wurde dieser besondere Besuch nicht nur zu einer informativen Begegnung, sondern auch zu einem Moment der Verbundenheit über Kontinente hinweg.